Vergleichsschießen um den Wanderpokal mit dem Uffz. Corp der 4. Kompanie der Marienberger Gebirgsjäger am 09.12.2005, mit anschließender Weihnachtsfeier.

Am 09.12.2005 war es nach langjähriger Pause mal wieder so weit, wir führten ein Vergleichsschießen mit unserer Patenkompanie, um den Wanderpokal des Unteroffizierscorps der 4. Kompanie des Jägerbataillon 371 aus Marienberg und unseres Vereins durch. Im Jahre 2000 ging der Pokal zu uns, und nun nach 5 Jahren könnte er seinen Besitzer wechseln. Aber warten wir’s ab...

Im Vorraum wurde durch die Panzerglasscheiben der Wettkampf verfolgt. Während der “Spieß” den ordnungsgemäßen Wettkampfverlauf kontrollierte.

Natürlich durften unter Anleitung von erfahrenen Sportschützen, auch die Partnerinnen der Unteroffiziere am Wettkampf teilnehmen.

Die Waffen konnten frei gewählt werden.

Weil nun auch der Hauptfeld in das Wettkampfgeschehen eingreifen möchte, übernimmt Béne die Standaufsicht.

.... darf ich jetzt auch mal schießen? Na klar René!

Trefferaufnahme, Feuer Halt! Nun werden die Ringe gezählt und notiert. Die Scheiben werden gewechselt.

Hier wertet Uwe die Wettkampfergebnisse aus. Steve und Heiko rechneten sich hier noch Chancen auf den Sieg aus.

Wer Lust hatte, konnte zum Abschluss mit einer historischen Ordonnanzwaffe schießen. Oben sehen wir die legendäre Mauser Parabellum, auch als Pistole 08 bekannt.

Wer wollte, durfte auch mit einem KK Gewehr, außer der Wertung, schießen.

Uwe ist der Mann dem die Frauen vertrauen...

Waffen laden! Sind die Schützen bereit? Zur ersten Wertungsserie, 5 Schuß, Feuer frei!

Wo viel Feuer, da viel Rauch. In diesem Falle Pulverdampf.

Dies ist eine Mauser C96 aus der Kaiserzeit, mit original Anschlagschaft. Die junge Frau hat sichtlich Freude mit dem Teil.

Nach der intensiven Schießstandnutzung hatte Uwe, Peter, Béne und Heiko, alle Hände voll zu tun wieder Ordnung herzustellen.

Da ich die Verantwortung für die Siegerehrung und den Pokal sowie den Ehrenpreis tragen musste, eilte ich mit Steve schon mal zum Veranstaltungsort der Weihnachtsfeier, ins “Paparazzi” nach Hilbersdorf.

Nach einem Glas Begrüßungssekt, gab es erst mal ein leckeres Abendessen.

Nun konnte es mit der Siegerehrung losgehen. Für die Zeit bis zum nächsten Wanderpokalwettkampf steht das Gefäß erst einmal in Marienberg. Der Kompaniechef hat sich den Pott erkämpft, was auch bei den Männern der Truppe für Begeisterung sorgte, denn wie versprochen, gibt es nun für alle einen Tag Sonderurlaub.

Als Ehrenpreis gab es noch eine Magnumflasche Champagner, und das war praktisch, konnte doch, nach alter Sitte, der Pokal damit gefüllt werden.

Und so hatten Alle etwas von dem edlen Getränk!

Reihum ging der Kelch und wurde noch etliche male nachgefüllt. Und so neigte sich der Abend zu Ende. Aber, wie jeder weiß, Hilbersdorfer Nächte sind lang...